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Überblick: Webdesign, Tipps und Infos
Meine erste Homepage, die diesen Namen auch verdient, ging 1999 ins Netz.
Bereits zuvor hatte ich meine Diplomarbeit in einem ersten, damals noch sehr
unvollständigen Entwurf online verfügbar gemacht. Seit einigen Jahren
erstelle ich vor allem für berufliche Zwecke Webseiten, die allerdings
nicht öffentlich verfügbar sind.
Mein Interesse ist es, mit möglichst einfachen grafischen Mitteln Seiten
zu entwickeln, die ohne viele Umwege dem Nutzer die Informationen bieten, die
von ihm gesucht werden. Daher versuche ich Elemente wie Grafiken, Skripte etc.
nur dann einzusetzen, wenn es dem Gesamtkonzept der Seite förderlich ist.
Besonders wichtig ist mir, dass möglichst keine Einschränkungen
durch unterschiedliche Browser, Bildschirmauflösungen oder Plugins
verursacht werden.
Dies lässt sich jedoch nur ansatzweise verwirklichen. Eine kurzer
Vergleich der verschiedenen Darstellungen der unterschiedlichen Browser ist auf
der Seite
Sreenshots: Eine Seite - mehrere Ansichten
zu finden.
Das oben angeführte Stichwort "Gesamtkonzept" ist meiner Ansicht nach ein
Schlüssel für den Erfolg einer Internetpräsenz. Daher versuche
ich, das Layout einer Homepage soweit wie möglich einheitlich zu
gestalten. Auf diesen Seiten ist mir dies hingegen nicht möglich gewesen,
da hier verschiedene Bereiche abgedeckt werden mussten: von einer Darstellung
meiner Interessen im Bereich Internet / Webdesign über meine Diplomarbeit
bis hin zu meinem (ursprünglichen) privaten Webauftritt. Jeder Bereich verlangt
zwangsläufig nach einem anderen Layout, so dass der Eindruck der
Beliebigkeit durchaus auftreten könnte...
Im Einzelnen nutze ich folgende Techniken und Hilfsmittel zur Erstellung von
Webseiten:
Nach ersten Versuchen mit WYSIWYG-Programmen wie Frontpage Express oder
Netobjects Fusion bin ich relativ schnell zurückgekehrt "zu den Wurzeln":
einfache Seiten erstelle ich teilweise in einem einfachen Texteditor wie
Notepad, für komplexere Seiten ziehe ich den HTML-Editor Arachnophilia
vor. Sehr gute Dienste leistet hierbei
das
Standardwerk SelfHTML.
Die Versuche mit Frontpage etc. zeigten mir schnell, wo die Grenzen dieser
Programme liegen. Selten erreichte ich bei der Gestaltung einer Seite das
Ergebnis, das mir vorschwebte und das ich manuell durchaus zustande bringen
konnte. Größtenteils waren diese Schwächen darauf
zurückzuführen, dass diese Programme dem Anwender viel Arbeit
ersparen wollen, dies jedoch meist in Verbindung mit dem Kompromiss, dass
manche Änderung vom Programm "eigenmächtig" durchgeführt wird.
Das fängt beim Dateikopf, dem sog. "Header" an, der bei jedem
Speichervorgang neu mit der Duftmarke des Programms versehen wird bis hin zu
Microsoft-spezifischen und oft sehr unübersichtlichen Codes, die manuell
kaum noch korrigierbar sind.
Die Verwendung eines Editors ermöglicht hingegen, den HTML-Code zu
schreiben, der dem eigenen Stil entspricht. Ich kann hierbei z. B. wählen,
ob ich ein Element durch
-
Leerzeichen (
),
-
durch die Verwendung unsichtbarer 1-Pixel-Grafiken
,
-
-
oder CSS-Anweisungen:
(<div style="text-align:right;">
Test
Sollte das Wort "Test" links ausgerichtet sein haben Sie CSS nicht aktiviert...
</div> )
ausrichte.
Zur Validierung des Codes sowie zur Überprüfung nach
unterschiedlichen Kriterien wie Ladezeit etc. greife ich auf die Dienste von
webmasterplan
zurück.
Grafiken erstelle ich mit unterschiedlichen Grafiktools, häufig mit der
Freeware-Version von Macromedia Fireworks (Version 1.0).
Diese Seiten wurden mit den oben genannten Programmen erstellt. Formatierungen
erzeuge ich hierfür mit Hilfe einer externen CSS-Datei: hp.css. Dies
ermöglicht mir, das Layout aller Seiten wie z.B. Schrift-Typ, Farbe,
Hintergrundfarbe, Aussehen von Hyperlinks usw. mit wenigen Veränderungen
in einer einzelnen Datei zu verändern.
Der Quelltext dieser Seite (sowie der Einstiegsseite) wurde mit dem HTML- bzw. dem CSS-Validator
von www.w3.org validiert. Die Grafiken unten
führen direkt zu den Validierungsergebnissen.
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